ITK SYSTEMHAUS

Digitalisierung im Krankenhaus:

Die Herausforderung:

Infrastruktur als Grundlage für die digitale Patientenakte.

 

Das Krankenhauszukunftsgesetz fördert die Kliniken mit über vier Milliarden Euro, die wie eine digitale Kur für die einzelnen Häuser wirken sollen. Im Fokus stehen Investitionen in moderne Notfallkapazitäten und in die digitale Infrastruktur. Nicht nur die für die digitale Patientenakte nötigen Lösungen, sondern auch Patientenportale, elektronische Dokumentation von Pflege- und Behandlungsleistungen, digitales Medikationsmanagement, Maßnahmen zur IT-Sicherheit sowie sektorenübergreifende telemedizinische Netzwerkstrukturen sind förderfähig. Die Herausforderung ist nun, die Basis-Infrastruktur in den einzelnen Häusern auf einen hohen Reifegrad zu heben – WLAN und Verkabelung muss leistungsfähig sein und den Patienten und Besuchern ebenso offenstehen, wie den Funktionen im Krankenhaus – von der Verwaltung bis zu den Kreissälen.

Die Lösung:

IT-Reifegrad für die Zukunft der Krankenhäuser anheben.

 

Die Lösung liegt auf der Hand: Die IT-Infrastruktur ist die Basis, nicht nur für digitale Patientenakten – sie muss also zwingend mit hoher Leistung und ohne Ausfälle arbeiten. Dafür sorgen unter anderem ausgefeilte Security-Konzepte und Zertifizierungen. Das ist gerade dann wichtig, wenn sich die Patienten mit eigenen Geräten einloggen (BYOD), was immer ein Sicherheitsrisiko darstellt. Um diese sogenannte Endpoint-Security sicherzustellen, kann ein Krankenhaus aber auch Geräte vermieten, die alle benötigten Apps enthalten – auch Fernsehen und Filme on Demand. Hier können, auch mit kostenpflichtigem WLAN, laufende Kosten für die Infrastruktur etwas gemindert werden.

 

Die Akzeptanz der Patienten und des Personals entsteht dann, wenn die Erwartungen gut gemanagt werden und die Anwendungen erstens helfen und zweitens verlässlich laufen.

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