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Vom Azubi zum Landessieger

15.12.2020

Manuel Boger hat seine Ausbildung zum Elektroniker für Informations- und Telekommunikationstechnik mehr als erfolgreich abgeschlossen. Im Interview stellt er sich unseren Fragen.

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Der 28-jährige Manuel Boger hat vor seiner Zeit bei HELDELE bereits die Ausbildung zum Industriefkaufmann abgeschlossen und auch bereits einige Jahre in diesem Bereich gearbeitet. Seine Ausbildung bei HELDELE zum Elektroniker für Informations- und Telekommunikationstechnik hat er nicht nur als Kammersieger, sondern auch als Landessieger sehr erfolgreich abgeschlossen. Inzwischen arbeitet er als Systemtechniker im ITK Systemhaus.

 

Was hat Sie dazu bewogen, noch eine Ausbildung zu machen?

Ich wollte einfach noch etwas anderes machen, etwas mit mehr Abwechslung. Am besten in Richtung IT. Zu Beginn der Ausbildung habe ich noch bei meinen Eltern gewohnt, hatte also keine hohen Fixkosten und somit auch die Möglichkeit dazu. Jetzt wäre das nicht mehr so einfach umsetzbar. Damals dachte ich, jetzt oder nie. Meine erste Ausbildung geht dadurch ja nicht verloren.

 

Wie haben Sie Ihre Ausbildung erlebt?

Die Ausbildung war sehr abwechslungsreich mit Höhen und Tiefen.

 

Was war Ihr persönliches Highlight während der Ausbildung?

Als ich das erste Mal eine Telefonanlage selbstständig zum Laufen gebracht habe. Und dann natürlich der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung.

 

Sie sind jetzt Systemtechniker. Was sind Ihre Aufgaben?

Die Installation bzw. Inbetriebnahme verschiedenster Telekommunikations-Komponenten sowie die Betreuung unserer Kunden. Zur Betreuung gehört z.B. die Behebung von diversen Störungen, das Verwalten der User, Einspielen von Updates und Lizenzen oder auch das Schulen im Hinblick auf Bedienung der Endgeräte bzw. Software.

 

War der Start ins Berufsleben so wie Sie ihn sich vorgestellt haben?

Da das nicht mein erster Start ins Berufsleben ist, wusste ich ziemlich genau, was da auf mich zukommt.
Viel Arbeit, viel Verantwortung und natürlich auch eine lange Einarbeitungszeit. Große TK-Systeme versteht man nicht einem Tag.
Daher entspricht der Start meinen Vorstellungen, auch wenn durch Corona dieses Jahr natürlich alles etwas anders ist.

 

War für Sie klar, dass Sie bei HELDELE bleiben?

HELDELE hat mich überzeugt, daher war das für mich klar. Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß und das Arbeitsklima ist super.

 

Wie sah Ihr erster richtiger Job bei einem Kunden aus?

Wir hatten einen Kunden, bei dem die Telefonkomponenten redundant ausgestattet werden mussten. Diese Komponenten habe ich im Homeoffice installiert und dann beim Kunden vor Ort in Betrieb genommen und getestet. Alles natürlich mit der Unterstützung meiner Kollegen.
Da das Unternehmen Standorte weltweit hat, beinhaltet das natürlich auch viele Reisen.

 

Was bedeutet Ihnen der Kammersieg?

Das ist natürlich etwas sehr Schönes, das einem ein tolles Gefühl gibt. Ich hätte niemals damit gerechnet, von daher bin ich auch immer noch etwas überrascht..
 

 

 

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