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IHK-Informationsveranstaltung zum Thema „All-IP“

31.01.2017

Bis 2018 soll die Umstellung auf IP-Telefonie abgeschlossen sein. Informieren Sie sich bei der IHK-Veranstaltung am 10. Februar, welche Dienste und Geräte in Ihrem Haus betroffen sein können und welche Schritte Sie für einen reibungslosen Übergang unternehmen müssen.

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  • All-IP

Offensichtlich ist, dass Telefone, Faxgeräte oder eine Telefonzentrale direkt betroffen sein können. Aber es gibt viele weitere Geräte und Einrichtungen, die vor einer Umstellung auf ihre All-IP-Tauglichkeit überprüft werden müssen. Dies betrifft zum Beispiel Notruf-, Alarm- oder Brandmeldeanlagen, Backup- oder VPN-Leitungen, Maschinensteuerungen und EC-Terminals.

„Die Umstellung auf IP-Telefonie löst bei vielen Unternehmen Unsicherheit aus. Sie fragen sich, mit welchem zeitlichen und finanziellen Aufwand dieser Vorgang verbunden ist und ob die Gefahr besteht, dass er ihre Geschäftsabläufe beeinträchtigt. Wer jetzt die richtigen Weichen stellt und einige Knackpunkte berücksichtigt, kann der Veränderung jedoch gelassen entgegenstehen und sie sogar nutzen, um Geschäftsprozesse zu optimieren.“, so Patrick Müller, Regionalvertriebsleiter ITK Systemhaus, Heldele GmbH. Er informiert – neben zwei weiteren Referenten – bei der Infoveranstaltung am 10. Februar umfassend über den Umstieg und bietet Lösungsvorschläge.


 

Edit: Den Nachbericht zur Veranstaltung finden Sie hier.
 

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